„Mein Vater wollte, dass ich eine Ausbildung zum Schreiner mache – aber das war nicht das Richtige für mich. Trotzdem war für mich klar: Ich möchte etwas Handwerkliches lernen.“ Was bietet eine Karriere im Bereich Bodenbeläge? Joël Futterer, Projektleiter bei INEVO, gibt Antworten.
Für Joël stand bereits zu Beginn fest, dass er eine handwerkliche Ausbildung machen will. Und so begann er seine Karriere mit einer Ausbildung zum Bodenleger. Im Jahr 2024 hat er seine Weiterbildung zum Chefbodenleger bei BodenSchweiz erfolgreich abgeschlossen und arbeitet nun als Projektleiter bei INEVO in der Niederlassung Dübendorf.
Auf jeden Fall! In der Ausbildung lernt man eine Vielzahl an Materialien kennen – und vor allem, wie man sie fachgerecht verarbeitet und behandelt. Zum Beispiel erfährt man viel über Parkett und die verschiedenen Oberflächenbehandlungen, über PVC und die dazugehörigen Schweisstechniken, aber auch über Teppiche und deren Herstellungsarten.
Die Ausbildung vermittelt ein tiefes Verständnis für die Beschaffenheit von Materialien – das hilft nicht nur im Beruf, sondern auch im Alltag, zum Beispiel bei Heimwerkerprojekten. Einen Boden zu versiegeln, ist beispielsweise ganz ähnlich wie eine Wand zu streichen – dieses Know-how kann man vielseitig anwenden.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind auch sehr vielfältig: Man kann sich auf die Bereiche Verkauf und Beratung spezialisieren und als Bodenbelagsberater arbeiten. Oder man geht den Weg in die Projektleitung, etwa als Chefbodenleger. Auch der Weg in die Selbstständigkeit steht offen.
Als Bodenleger/in arbeitet man mit einer grösseren Vielfalt an Materialien als beispielsweise im Schreinerhandwerk. Zudem sind die Arbeitsabläufe sehr abwechslungsreich.
Es ist ein Beruf, der handwerkliches Können mit technischem Verständnis verbindet. Das hat mich von Anfang an fasziniert.
Während meiner Lehre habe ich nicht nur den Umgang mit verschiedenen Materialien gelernt, sondern auch ein breites technisches Verständnis entwickelt. Das hilft mir heute nicht nur im Beruf, sondern auch im privaten Bereich – etwa, wenn ich zu Hause etwas umbauen möchte. Durch die Erfahrung auf der Baustelle und den täglichen Umgang mit verschiedenen Situationen habe ich mir ein enormes praktisches Know-how angeeignet.
In der Weiterbildung konnte ich mein Wissen vertiefen – sowohl technisch als auch organisatorisch. Man lernt, warum bestimmte Materialien – wie beispielsweise Linoleum – nicht kaltgeschweisst werden können, versteht die Hintergründe besser und kann Abläufe auf der Baustelle gezielt planen und steuern. Auch das Verständnis für Baustellenorganisation wächst – man sieht das grosse Ganze und nicht nur den einzelnen Arbeitsschritt.
Zusätzlich habe ich Grundlagen gelernt, die weit über den Beruf hinausgehen: Zum Beispiel, wie man geschäftliche Korrespondenz richtig aufsetzt oder welche rechtlichen Grundlagen in bestimmten Situationen wichtig sind – Dinge, die auch im Alltag nützlich sind.
Besonders wertvoll sind für mich auch die Kontakte, die ich im Laufe der Zeit geknüpft habe: Sei es mit Schadensexperten, dem technischen Support von Herstellern oder anderen Handwerksbetrieben – viele dieser Verbindungen bestehen bis heute und führen immer wieder zu guter Zusammenarbeit.
Wenn du gerne handwerklich arbeitest, Abwechslung magst und ein Auge fürs Detail hast, ist es auf jeden Fall ein spannender Beruf. Du brauchst ein gewisses Mass an Genauigkeit – Bodenverlegearbeit muss präzise sein. Sei offen für Neues, denn du wirst viele verschiedene Techniken und Materialien kennenlernen. Und: Nutze die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen – sie können dir später im Berufsleben enorm weiterhelfen.
Der Beruf des Bodenlegers ist sehr vielseitig und verbindet handwerkliches Arbeiten mit technischem Verständnis. Man arbeitet mit unterschiedlichsten Materialien – von Parkett über PVC bis hin zu Teppich – und lernt genau, wie diese verarbeitet, behandelt oder verlegt werden. Das Schöne ist: Am Ende des Tages sieht man direkt, was man geschaffen hat – aus einer Baustelle entsteht ein fertiger, wohnlicher Raum. Ausserdem sammelt man ein breites Wissen, das auch privat nützlich ist.
INEVO ist für mich der ideale Ausbildungsbetrieb, weil hier hohe fachliche Standards auf Teamgeist, Qualität und Weiterentwicklung treffen. Man lernt von erfahrenen Fachleuten, arbeitet mit modernen Materialien und Techniken und bekommt früh Verantwortung übertragen. Die Kombination aus Praxisnähe und technischem Know-how ist der ideale Grundstein für eine erfolgreiche Ausbildung.
Besonders überzeugt mich die Grösse und Vielfalt der Firma: Durch das breite Spektrum an Aufträgen erhalten Lernende einen Einblick in unterschiedlichste Materialien und Anwendungsbereiche. Die grosse Fachkompetenz im Team sorgt dafür, dass bei jeder Herausforderung gemeinsam eine Lösung gefunden wird. Für jemanden, der motiviert ist und das Handwerk ernst nimmt, ist INEVO der perfekte Ort, um sich weiterzuentwickeln.